Gau-Algesheim
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Ähnlich wie die anderen fränkischen-merowingischen Dörfer gab es Alagastesheim, das im Lorscher Kodex 766 erwähnt wird, bereits 200 Jahre früher.
In den Jahren 1332 und 1355 wurden Gau-Algesheim die Stadtrechte verliehen, so dass hier ein Wochen- und Weinmarkt entstehen konnte.
Die Stadt und das gesamte linksrheinische Gebiet gehörten von 1797-1815 zum napoleonischen Kaiserreich.
Sehenswertes
Rheinhessisches Fahrradmuseum
Spätgotischer Wehrturm der ehemaligen Stadtbefestigung, benannt nach dem Schultheißen Peter Grule, in dessen Amtszeit der Bau der Stadtmauer fällt. Im Turm ein Museum über die Wappen des Gau-Algesheimer Ortsadels.
Raum der Geschichte im 2.OG der Rathaus-Scheune.

Historisches Rathaus am Markplatz |

Museum im Graulturm |

Schloss Ardeck

Katholische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian |

Zahlreiche historische Gebäude
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