Kindertagesstätte

Logo der Kindertagesstätte Rebenzwerge Appenheim
Logo der Kita

Die Kindertagesstätte „ Rebenzwerge“ liegt in der Mitte des Ortes, neben der freiwilligen Feuerwehr und der Grundschule Welzbachtal, nah an den Feldern und den Weinbergen Appenheims.
Wir sind eine kommunale Einrichtung in der Trägerschaft der Ortsgemeinde Appenheim.
60 Kinder im Alter von eins bis sechs Jahren finden bei uns Platz.
40 Kindern können das Angebot eines Ganztagesplatzes mit warmen Mittagessen wahrnehmen. Dieses wird täglich von einem externen Partyservice mit Qualifizierung nach DEG angeliefert.

Das pädagogische Team besteht aus Erzieherinnen, einer Heilpädagogin, einer Tagespflegekraft, einer Sozialassistentin, sowie einer Auszubildende Erzieherin.

Öfter sind Kurzeitpraktikanten oder junge Menschen im freiwilligen sozialen Jahr ein Teil des Teams. Weiterhin werden wir von einer Hauswirtschaftskraft- und Reinigungskraft und den Gemeindearbeitern unterstützt.

Die Kindertagesstätte wird in einem offenen Konzept geführt. Die Erzieherinnen haben Weiterbildungen zur Fachkraft in folgenden Bereichen absolviert:

  • Sprachförderung
  • Kleinkindpädagogik
  • Naturpädagogik
  • Vorschulkinder
  • Hochbegabte Kinder
  • Reggio-Pädagogik
  • Theaterspiel
  • Offenes Konzept
  • Integration 

Wir arbeiten „offen“

Der Begriff „offen“ charakterisiert, dass sich die Türen für mehr Freiräume der Kinder öffnen. Dies bedeutet nicht nur die Türen der Kindertagesstätte zu öffnen, sondern auch eine Öffnung im Umfeld der Kinder. Die Kinder lernen in der Natur oder im Gemeinwesen und machen lebensnahe Erfahrungen. Die Kinder können durch größere Entfaltungsmöglichkeiten spielerisch eine erweiterte Umwelt erfahren und werden aufgeschlossener für Neues.

Durch einen natürlichen, partnerschaftlichen Umgang mit den Kindern werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die einzelnen Kinder sich altersgemäß, ganzheitlich entwickeln, selbständig werden und ihre Fähigkeiten frei entfalten können. Sie finden Hilfe, Unterstützung und Anregung von den Erwachsenen, wenn sie es wollen oder die Situation es erfordert.

Heutzutage wachsen die Kinder in einer Gesellschaft auf, die auf Leistung ausgerichtet ist. Lernen hat einen hohen Stellenwert, das Wort „Spielen“ hingegen besitzt einen negativen Beigeschmack. Spielen ist jedoch eine ernsthafte Tätigkeit für das Kind und eine wesentliche Phase in der Entwicklung. Gerade das spielen und die Freude am Tun, haben einen nicht zu unterschätzenden Lerneffekt.

Um das Spiel der Kinder akzeptieren und fördern zu können, muss man diese Tatsache als Voraussetzung ansehen, was wir tun. Das sogenannte „Freispiel“ hat in unserer Kita einen hohen Stellenwert.

Damit die Kinder ihre Orientierung nicht verlieren, sind die Räume klar strukturiert und die Kinder werden in ihrer ersten Zeit von ihren Bezugserzieherinnen nah begleitet. Die Bezugserzieherin führt die Eingewöhnungszeit durch und ist Ansprechpartnerin für Kind und Eltern.

Auch die jüngeren Kinder finden sich im offenen Konzept gut zurecht, da sie im „Zwergennest“ starten. Dies ist ihr geschützter Raum. Die Kinder erkunden nach einiger Zeit das gesamte Haus und sind auch bei den Erkundungstouren in Begleitung ihrer Bezugserzieherin.

Die älteren Kinder haben ebenfalls eine Bezugserzieherin, unsere Erfahrung zeigt uns, dass jedes Kind das Tempo seiner Eingewöhnungszeit selbst bestimmt und recht schnell den Kontakt zu anderen Erzieherinnen sucht.

Unsere Räumlichkeiten: